Print-Ausgabe + Online Anwendung FRAG DEN GRÜNEBERG
Zum Werk
Der Grüneberg nicht nur als Printwerk, sondern auch als Chat-Book mit KI-basierter Online-Anwendung FRAG DEN GRÜNEBERG. Nutzen Sie die Chancen KI-basierten Arbeitens:
- Die erfolgreiche Anwendung FRAG DEN GRÜNEBERG steht Ihnen wieder mit dem kompletten Inhalt des Grüneberg mit einer Online-Volltext-Suche zur Verfügung: Suchen Sie mittels Stichwörtern nach Fundstellen oder direkt nach Randnummern
- Stellen Sie dem Grüneberg Fragen und führen Sie Dialoge mit ihm: Interagieren Sie mit den originalen Inhalten der 85. Auflage des Grüneberg, und Sie erhalten KI-generierte Antworten auf Basis der 85. Auflage 2026
- Etliche Verbesserungen sind in der aktuellen Version bereits eingearbeitet
- Sie können über rund 250.000 Verlinkungen auf zitierte Fundstellen online zugreifen: FRAG DEN GRÜNEBERG liefert Ihnen Aufsätze, Gerichtsurteile und Gesetzestexte aus beck-online.DIE DATENBANK - ohne dass Sie ein beckonline-Produkt abonniert haben müssen
- Erhalten Sie Kommentierungen online: in der bekannten "Grüneberg-Telegrammsprache" und zusätzlich in einer durch KI übersetzten Langfassung, die Sie per Copy and Paste einfach in eigene Schriftsätze übernehmen können
- Sparen Sie sich viel Zeit und Arbeit: Lassen Sie sich Entwürfe für juristische E-Mails, Schriftsätze oder Vertragsklauseln mit der Grüneberg-KI erstellen.
Vorteile auf einen Blick
- Sie erhalten neben dem gedruckten Grüneberg mit der im Bundle enthaltenen Grüneberg-Karte 2026 sofort Zugang zu FRAG DEN GRÜNEBERG
- Sie können auf verlinkte Dokumente aus beck-online.DIE DATENBANK zugreifen, ohne beck-online-Kunde oder -Kundin zu sein
- Es entsteht für Sie kein Abonnement. Sie müssen die Online-Anwendung nicht kündigen.
- Sie ist an die 85. Auflage des Grüneberg gebunden und endet automatisch mit Ablauf des 31.01.2027
Zur Neuauflage
Der Grüneberg 2026 bietet den Rechtsstand vom 15. Oktober 2025 und berücksichtigt alle wichtigen Änderungen, darunter:
- Änderungen im Namensrecht, insbesondere zur Einführung echter Doppelnamen oder zur Vereinfachung der Änderung bei Familiennamen
- weitere am 1.1.2026 in Kraft tretende Änderungen im Stiftungsrecht
- die Änderung des § 1922 BGB (Gesamtrechtsnachfolge) in Bezug auf die Vererblichkeit bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen
- alle weiteren einschlägigen Gesetzesnovellen der neuen Bundesregierung - je nach Fortschritt der Gesetzgebung.
Zusatzinformationen
Um das Chat-Book FRAG DEN GRÜNEBERG nutzen zu können, erhalten Sie neben dem Printwerk die Grüneberg-Karte. Diese enthält einen Code, den Sie - zusätzlich zu dem Code aus dem Printwerk - während des Freischaltprozesses eingeben müssen. Beide Codes sind einmalig einlösbar und verlieren nach erfolgter Freischaltung ihre Gültigkeit. Eine Weitergabe der Codes an Dritte ist nicht zulässig.
FRAG DEN GRÜNEBERG ist ein Produkt des Verlags C.H.BECK – powered by LDA Legal Data Analytics GmbH.
Zielgruppe
Für Richterschaft, Rechtsanwaltschaft, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Studierende, Referendarinnen und Referendare, Hochschuldozentinnen und Hochschuldozenten, Rechtsabteilungen in Unternehmen und Verbänden, Steuerberatung.
Zu den Autoren
Herausgeber: Richter am Bundesgerichtshof Dr. Christian Grüneberg, aktueller Koordinator der Autorinnen und Autoren
Bearbeitet von
- Dr. Christian Grüneberg , Richter am Bundesgerichtshof
- Prof. Dr. Jürgen Ellenberger , Vizepräsident des Bundesgerichtshofs
- Prof. Dr. Isabell Götz , Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht a.D.
- Sebastian Herrler , Notar
- Dr. Renata von Pückler , Richterin am Bundesgerichtshof
- Björn Retzlaff , Vorsitzender Richter am Kammergericht
- Walther Siede , Richter am Oberlandesgericht
- Hartwig Sprau , Vizepräsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts a.D.
- Prof. Dr. Karsten Thorn
- Walter Weidenkaff , Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D.
- Dr. Dietmar Weidlich , Notar
- und Prof. Dr. Hartmut Wicke , LL.M., Notar
Begründet von Otto Palandt
Umbenennung von Standardwerken des C. H. Beck-Verlags
C.H.BECK hat sich entschlossen, die Werke seines Verlagsprogramms umzubenennen, auf denen als Herausgeber oder Autoren noch Namen von Juristen genannt sind, die während der nationalsozialistischen Diktatur eine aktive Rolle eingenommen haben.
Dr. Beck: „In Zeiten zunehmenden Antisemitismus ist es mir ein Anliegen, durch unsere Maßnahmen ein Zeichen zu setzen.“
Rezensionen
"(...) Die KI erkennt inhaltliche und rechtliche Zusammenhänge zwischen den Schritten und schlägt am Ende ein konkretes, durch Fundstellen belegtes Ergebnis vor. Der Klassiker trifft auf KI – ein geniales Paar."
Peter Irrgeher in MAV-Mitteilungen Mai/Juni 2025, zur 84. neubearbeiteten Auflage 2025
"(...) Die Vorteile des elektronischen Grüneberg sind seine jederzeitige Verfügbarkeit als Ansprechpartner und die einfach Möglichkeit der Übertragung der Antworten in E-Mails oder Schriftsätze. Die Antworten des Grünebergs helfen sowohl die Recherche zu beschleunigen als auch ein bereits anderweitig gefundenes Ergebnis einer Überprüfung zu unterziehen.. Dabei ist das Preis-Leistungsverhältnis völlig in Ordnung. Der einzige Wermutstropfen ist die auf ein Jahr begrenzte Gültigkeitsdauer der Karte.
Fazit: Das 'Chat-Book Grüneberg' liefert einen hilfreichen Autopiloten im dichten Verkehrsgewirr der erbrechtlichen Recherche."
Prof. Dr. Ludwig Kroiß in ZEV 5/2025, zur 84. Auflage 2025
"(...) Mit dem KI-Chatbook zum Grüneberg steht dem fachkundigen und verantwortungsbewusst handelnden Nutzer ein nützliches Hilfsmittel zur Verfügung. Gerade die Zuordnung der Fundstellen aus dem Kommentar zu den KI-generierten Antworten ermöglicht eine auf dem KI-Chat aufbauende eigenverantwortliche Recherche und Prüfung und stellt so eine echte Arbeitserleichterung dar. Mit Spannung ist zu erwarten, wie sich die Anwendung mit kommenden Auflagen des Grüneberg weiterentwickeln wird. Das Fundament einer sinnvollen Ergänzung des juristischen Werkzeugkastens ist jedenfalls gelegt."
Moritz Köhler in EuDIR 2/2025, zur 84. Auflage 2025
"(...) Die 84. Auflage des Grünebergs transformiert die juristische Recherche: Als 'Chat-Book' verbindet sie die anerkannte Autorität des juristischen Standardkommentars mit moderner KI-Technologie – eine Kombination, die im Praxistest überzeugt.
(...) Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten, wie man anekdotisch hört, inzwischen gerne mit dem chat-Book. Der entscheidende Vorteil gegenüber anderen KI-Dialogsystemen: Hier erfolgt der Zugriff ausschließlich auf eine qualitätsgesicherte Primärquelle."
In: ZAP 5/2025, zur 84. Auflage 2025
"(...) Selbstverständlich befindet sich der BGB-Kommentar auf dem aktuellsten Rechtsstand und enthält etwa die Absenkung von Schriftformerfordernissen im BGB zur Förderung digitalen Wandels (4. BürokratieentlastungsG), Änderungen im AGB-Recht bei Verträgen zwischen Unternehmen im Finanzmarktbereich (ZukunftsfinanzierungsG, neuer § 310 Abs. 1a BGB), Änderungen im Darlehensrecht (KreditzweimarktförderungsG, neuer § 493 Absatz 7 BGB, geänderter § 504 Abs. 2 Satz 1 BGB) etc. Das ist aber im Vergleich zum großen schritt für den Grüneberg der ganz normale schritt, den die Autoren des Kommentars jedes Jahr mit der Neuauflage seit 84 Auflagen geleistet haben. Insgesamt ist die KI-Funktion ein wirklicher Fortschritt in der Bedienung des Werkes und inzwischen auch für all jene empfehlenswert, die bisher um den Kommentar wegen der gruseligen Abkürzungssprache – wie der Rezensent – einen großen Bogen gemacht haben. Immerhin ist ja der Vorsitzende des XI. Zivil-/Bankrechtssenates des BGH Mitbearbeiter des Werkes und das Bankrecht damit prominent vertreten."
Prof. Dr. Patrick Rösler in Bank Praktiker am 18.04.2025, zur 84. Auflage 2025
"(...) Der 'Grünewald' (früher Palandt) ist ein Markenzeichen für alle,. die sich mit dem Bürgerlichen Recht näher zu befassen haben. Die vorliegende 84. Auflage des Werkes ist wie gewohnt verständlich geschrieben und enthält alle wichtigen Informationen zu der jeweiligen Thematik sowie den wichtigsten Erörterungen – auch zu den behandelten Nebengebieten. Das Buch war, ist und bleibt als das Standardwerk zu qualifizieren. Man findet es auf nahezu jedem Tisch der Richter, bei deren Entscheidung das Rechtsgebiet eine Rolle spielt und es darf zu recht in keiner Behörde, in keinem Gericht und in keiner Lehranstalt – ob Universität, Fachhochschule oder Verwaltungsschule – fehlen."
Dr. Maximilian Baßlsperger in Zeitschrift für Beamtenrecht ZBR Heft 3/2025, zur 84. Auflage 2025
"(...) Wie immer beantwortet der Grüneberg nicht nur nahezu alle Fragen zum bestehenden Recht, sondern auch bereits vertiefend kritisch Fragen und Probleme zu neuen Rechtsvorschriften. Mit der KI-Anwendung hat der Grüneberg nochmals an Format gewonnen. In dieser Form ist und bleibt der Grüneberg der Maßstab aller Kommentierungen zum BGB."
Prof. Udo Hintzen in Der deutsche Rechtspfleger 2025, Heft 3, zur 84. Auflage 2025
"(...) Der Grüneberg-Kommentar ist und bleibt ein unverzichtbares Werkzeug für jede Juristin und jeden Juristen, der sich mit dem BGB und weitern zivilrechtlichen Vorschriften befasst. Ob sich auch die Online-Anwendung FRAG DEN GRÜNEBERG in gleicher Weise etablieren wird, bleibt abzuwarten. Bereits jetzt regt die KI-Anwendung zum kritischen Ausprobieren an. FRAG DEN GRÜNEBERG ermöglicht bereits in der ersten veröffentlichten Version eine effiziente Recherche. Rechtsfragen aus dem Bereich des Zivilrechts werden in vielen Fällen präzise und gewinnbringend beantwortet. Die Zusatzfunktionen, wie das KI-gestützte Erstellen von anwaltlichen Schreiben, sind bereits ohne weiteres in der Praxis einsetzbar, da nachvollziehbare Ergebnisse in guter Sprachqualität produziert werden. Allerdings bleiben generell Fehler (derzeit noch) nicht aus, weshalb allein ein reflektierter Umgang mit der Software erfolgen sollte."
Dr. Michael Höhne, Frankfurt am Main, in: Die Rezensenten, 21.12.2024, zur 84. Auflage 2025
"(...) Fazit: Der Grüneberg ist jedes Jahr aufs Neue ein wichtiger Praxisbegleiter, Platzhirsch und mit der zusätzlichen Chatbook-Funktion auch Trendsetter."
Florian Wörtz, in: justament online am 09.12.2024, zur 84. Auflage 2025
"(...) 'Frag den Grüneberg' ist insgesamt eine sinnvolle Ergänzung zum Kommentar. Die Recherche ist durch die Anwendung deutlich einfacher. Sie erspart dem Leser in vielen Fällen das zeitaufwändige Durchblättern der filigranen Buchseiten. Im beruflichen Alltag lässt sich die Anwendung bereits sinnvoll einsetzen."
Dr. Carsten Schier, in: Legal Tribune Online am 08.01.2025, zur 84. Auflage 2025
"Mit der KI-Anwendung 'Frag den Grüneberg' hat der C.H.Beck-Verlag seinen BGB-Kommentar der Digitalisierung geöffnet. Das Ergebnis ist beeindruckend und im praktischen Einsatz eine echte Unterstützungsleistung."
Prof. Dr. Michael Beurskens, Universität Passau, in: Legal Tribune Online LTO, 13.12.2024, zur 84. Auflage 2025
"(...) Fazit: Ein sehr überzeugender Start, eine mittlere Revolution, mit Möglichkeiten zur Verbesserung."
Jochen Zenthöfer, in: FAZ, 9.12.2024, zur 84. Auflage 2025